Inhalt

Geschult werden alle prüfungsrelevanten Themengebiete. Dies geschieht sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Im eigenen Revier mit Jagdhütte werden die praxisrelevanten Themen unterrichtet. Die Inhalte und Dauer unterscheiden sich NICHT bei den verschiedenen Kursformen!

Wie bereiten auf die Prüfungen in Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz Niedersachsen und Hamburg vor!

Die Inhalte richten sich nach den jeweiligen Prüfungsordnungen. Die Themen umfassen unter anderem:

  • Tierarten, Wildbiologie, Wildhege
  • Jagdbetrieb, Wildschadensverhütung, Land- und Waldbau, Führung von Jagdhunden
  • Waffenrecht, Waffentechnik, Umgang mit Waffen und Munition
  • Behandlung des erlegten Wildes
  • Beurteilung der gesundheitlich unbedenklichen Beschaffenheit des Wildbrets
  • Jagdrecht
  • Tierschutz- sowie Naturschutz- und Landschaftspflegerecht
  • Bau jagdlicher Einrichtungen
  • Teilnahme an Einzel- und Gesellschaftsjagden
  • Jagdliches Brauchtum
  • Waffenhandhabung
  • Schießausbildung

    Anmeldung oder Informationsmaterial 

Die Prüfung Rheinland-Pfalz

Die schriftlichen und mündlichen Prüfungsfächer sind:                                                   Fragenkataloge zum downloaden

  1. Wildtierkunde
  2. Jagdbetrieb
  3. Waffen
  4. Wildbrethygiene
  5. Jagdrecht
  6. Naturschutz

Für jedes Sachgebiet wird eine Durchschnittsnote als arithmetisches Mittel aus den in der schriftlichen und der mündlich-praktischen Prüfung erzielten Noten ermittelt (Sachgebietsnote). Die schriftliche und die mündlich-praktische Prüfung gelten als bestanden, wenn in jedem Sachgebiet mindestens die Sachgebietsnote 4,0 erreicht worden ist (10 von 20 Punkten).

Die Schießprüfung besteht aus folgenden Teilen:

  1. vier Kugelschüsse auf den Rehbock, stehend angestrichen (100 m)
  2. drei Kugelschüsse auf den stehenden Überläufer sitzend aufgelegt (100 m)
  3. drei Kugelschüsse auf den flüchtigen Überläufer (50 bis 60 m)
  4. 10 Schrotschüsse auf den Kipphasen
  5. fünf Schuss mit der Kurzwaffe auf die Scheibe (7m min. 4 Treffer)

Die Schießprüfung ist bestanden wenn in den Disziplinen 1. bis 3. zusammen mindestens 60 Ringe und bei 4. mindestens 6 Hasen getroffen wurden.

Die Prüfung in Mecklenburg-Vorpommern

Die schriftlichen und mündlichen Prüfungsfächer sind: 

  1. Tierarten, Wildbiologie, Wildhege, Wild- und Jagdschadensverhütung, Land- und Waldbau
  2. Jagdbetrieb, Jagdhunde, jagdliches Brauchtum
  3. Waffenrecht, Waffentechnik, Führung von Jagd- und Faustfeuerwaffen, Munition, Fangeräte und deren Einsatz
  4. Wildkrankheiten, Behandlung von erlegtem Wild, Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit,
  5. Tierschutz, Jagd- und Forstrecht sowie Naturschutz und Landschaftspflegerecht

Die Schießprüfung besteht aus folgenden Teilen:

  1. fünf Kugelschüsse auf den Rehbock, stehend angestrichen (100m)
  2. fünf Kugelschüsse auf den flüchtigen Überläufer (50 m)
  3. 10 Schrotschüsse auf den Kipphase

Die Schießprüfung ist bestanden wenn in Disziplin 1 min3 Treffer und min 21 Ringe, Disziplin 2 min 3 Treffer in den Ringen 3-10, Disziplin 3 min 5 Treffer erreicht wurden.

Die Prüfung in Niedersachsen

Die schriftlichen und mündlichen Prüfungsfächer sind:

  1. Wildtierkunde
  2. Jagdwaffen und Fanggeräte
  3. Naturschutz, Hege und Jagdbetrieb
  4. Behandlung des erlegten Wildes, Wildkrankheiten, Jagdhundewesen, jagdliches Brauchtum
  5. Jagdrecht und verwandtes Recht

Die Schießprüung besteht aus folgenden Teilen:

  1. fünf Büchsenschüsse auf den Rehbock, stehend angestrichen (100 m)
  2. fünfzehn Schrotschüsse Skeet

Die Schießprüfung ist bestanden wenn in Disziplin 1 min 25 Ringe, und in Disziplin 2 min 5 Treffer erreicht wurden.

Die Prüfung in Hamburg

Lehrinhalte sind unter anderem:                                                                 Fragenkatalog zum download

  • Waffenkunde
  • Rechtskunde
  • Umweltschutzrecht
  • Naturschutzrecht
  • Tierschutzrecht
  • Bundesartenschutzverordnung
  • Bundeswildschutzverordnung
  • Jagdrecht
  • Waffenrecht
  • Tierkunde
  • Jagdhundewesen
  • Jagdbetrieb
  • Waldbau
  • Natur-/Gewässerschutz
  • Landschaftspflege
  •  Schießprüfungsordnung:

    Innerhalb der Schießprüfung werden die Bewerber im Büchsenschießen und im Flintenschießen geprüft.

    Beim Flintenschießen sind nach Festlegung durch den Prüfungsausschuss in jagdlicher Gewehrhaltung zehn bewegliche Ziele (Wurftauben-Trap oder Skeet- oder Kipphasen) zu beschießen.  Doppelschüsse sind zugelassen.

    Beim Büchsenschießen sind fünf Schüsse stehend angestrichen auf die Rehbockscheibe des Deutschen Jagdschutzverbandes und fünf Schüsse Anschlag liegend frei auf die Fuchsscheibe des Deutschen Jagdschutzverbandes abzugeben.

    Die Schießprüfung ist bestanden, wenn
    1. beim Flintenschießen mindestens drei Wurftauben

    2. beim Büchsenschießen mindestens fünfzig Prozent der größtmöglichen Ringzahl erzielt worden sind.

    Prüfungstermine Hamburg

    Prüfungen:




    Zulassungen: 















    20. - 24. Februar 2012I

    8. Februar 2012
    I
    26. - 30. März 2012
    II

    14. Mrz. 2012
    II
    23. - 27. April 2012
    III

    11. Apr. 2012
    III
    25. - 29. Juni 2012
    IV

    13. Jun. 2012
    IV
    20. - 24. August 2012V

    8. Aug. 2012
    V
    22. - 26. Oktober 2012VI

    10. Okt. 2012
    VI